
Lerne essbare Wildkräuter kennen
Die Natur hat uns einen reichhaltigen Tisch gedeckt. Wir müssen lediglich zugreifen, um die herrlichen Wildkräuter mit ihren hochwertigen Inhalts- und Wirkstoffen genießen zu können. Sie bereichern unseren Speiseplan, sind frei verfügbar und ein äußerst hochwertiges Super-Food.
Wie Du essbare Wildkräuter erkennst und diese nicht mit ungenießbaren oder gar giftigen Sorten verwechselst, möchte ich Dir zeigen.

Tanne
(Abies)
Ein Tannenbaum kann bis zu 500 Jahre alt werden und hat eine Wuchshöhe von 50-60 m.
Der Tannenbaum hält im Dezember traditionellen Einzug in unsere Wohnzimmer und mit Schmuck und glänzenden Lichtern, ist er Überbringer der besinnlichen Weihnachtszeit-Gefühle.
Seine Nadeln, Zapfen, Rinde, Holz und Harz sind sehr heilsam. Schleimlösend, durchblutungsfördernd, entzündungshemmend, antiseptisch und auch die Blütenessenz der Tanne ist nicht zu verachten: Sie steht für Ruhe, Schutz und Stärke.
Die Tanne ist für die Wildkräuterküche bestens geeignet. Besonders die sogenannten "Maiwipfel" die im Mai als frische Triebe austreiben, sind wunderbar geeignet auf Salaten oder man stellt Likör, Sirup oder Gelee daraus her.
Hier ein Senf-Rezept mit Maiwipfeln

